Tag der Mathematik am 12.03.2016 - Wie viele Teiler hat die Zahl 2016?

… ein kleines mathematisches Problem!

Diese Frage und eine Menge weitere mathematische Aufgabenstellungen beschäftigten 15 Schülerinnen und Schüler der Mathematikleistungskurse der Q2.

… nicht außergewöhnlich für LK-Teilnehmer!

In diesem Fall schon, da diese Aufgaben am Samstag, dem 12.03.2016 beim 25. Tag der Mathematik (Veranstalter: Zentrum für Mathematik - www.z-f-m.de) zu bearbeiten waren. Früher als an normalen Schultagen machte sich die Gruppe um 7.20 Uhr auf den Weg von Karben zur HOLM GmbH in Frankfurt, dem Austragungsort. Nach den Eröffnungsreden begann gegen 10.00 Uhr der Gruppenwettbewerb, bei dem die Teams in 45 Minuten gemeinsam Aufgaben lösen mussten und danach in weiteren 45 Minuten Aufgaben als Einzelwettbewerb bearbeitet wurden. Da für diese Arbeitsphase nicht genügend Aufgabenblätter zur Verfügung standen, waren die Karbener etwas benachteiligt, was den Elan der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber nicht bremste.

Nach einer Mittagspause mit Verpflegung und einem Kartenspiel zur Entspannung ging es dann zu den mathematischen Hürden. Dies war der zweite Teil des  Gruppenwettbewerbs, bei dem es nicht nur auf die richtigen Lösungen sondern auch auf Schnelligkeit ankam.    

Vor der Ehrung der Sieger wurden die Lösungen der Aufgaben vorgestellt und es gab einen Vortrag zum dualen Studium bei IBM. Die 4 Teams der Schule haben mit ihren Ergebnissen gute Plätze im Mittelfeld der 56 Teams erreicht. Auch bei der Einzelwertung der insgesamt 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lagen die Schülerinnen und Schüler trotz schwieriger Bedingungen im Einzelwettbewerb im mittleren Bereich. An diesem Tag ging es aber nicht vorrangig um Platzierungen, sondern um den Spaß an der Mathematik; den hatten unsere Teams besonders in den Gruppenarbeitsphasen. Die entstandenen Kosten für diesen gelungenen Tag der Mathematik wurden uns aus dem Förderprogramm für mathematisch-naturwissenschaftliche Projekte der Bad Vilbeler Volksbank erstattet. 

P. Krebs

 

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Tag der Mathematik am 22.3.2014

Am Samstag, 22. März diesen Jahres zogen die Mathematik-Leistungskurse von Frau Krebs und Frau Broome aus der Q2 nach Frankfurt, um Ruhm und Ehre für die Schule auf mathematischem Wege zu erlangen. Schüler aus verschiedensten Städten pilgerten in das dortige IBM-Gebäude, wo der diesjährige 23. Tag der Mathematik ausgerichtet wurde. Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung, welche parallel noch an elf weiteren Standorten stattfindet, in deren Mittelpunkt verschiedene Wettbewerbe, Vorträge und natürlich die Mathematik selbst stehen. Ausgerichtet wird sie jährlich vom Zentrum für Mathematik. In diesem Jahr nahmen an allen Standorten insgesamt 1400 Schüler teil.

Der Wettbewerb gliederte sich in einen Einzel- und einen Gruppenwettstreit, von denen letzterer wiederrum ebenfalls aus zwei Etappen bestand. Nach einer knappen Begrüßung durfte man sich dem ersten Gruppenwettbewerb widmen, welcher aus wenigen, durchaus anspruchsvollen Aufgaben bestand. Der direkt anschließende Einzelwettbewerb setzte sich aus mehr Aufgaben zusammen, welche jedoch leichter zu bewältigen waren. Nach einem kulinarischen Intermezzo (sollte das ein zu seltsamer Ausdruck für diesen Bericht sein: Nach einer kurzen Mittagspause) widmeten sich die Teilnehmer schließlich, erneut in ihren Gruppen, den „Mathematischen Hürden“.  Bei diesem Schnelligkeitswettbewerb galt es, in kurzer Zeit acht Aufgaben zu lösen. Die „Hürde“ war hierbei, dass die Aufgaben nicht in beliebiger Reihenfolge oder unter Aufteilung der Gruppe bewältigt werden durften, sondern nur in einer vorgegebenen Ordnung. Nach dieser letzten, hektischen, aber ohne Frage spaßigen Runde musste man bloß noch auf die Siegerehrung warten. Währenddessen konnten optional diverse Vorträge zur Mathematik oder den Zukunftsperspektiven für ihre Liebhaber besucht werden.

Bei der wenig später folgenden Siegerehrung erwiesen sich unsere Mühen als erfolgreich, denn unter den zahlreichen Teilnehmern konnte die Kurt-Schumacher-Schule einige Sieger verzeichnen: Den 8. Platz im Gruppenwettbewerb belegte die Gruppe um Carola Gronemann, Maja Scharnagl, Karan Walia und Marc-Pascal Poggenpohl, im Einzelwettbewerb konnte Maja den 10., sowie Marc den 6. Platz erringen.

Wer nächstes Jahr also die Gelegenheit zur Teilnahme und auch nur ein geringes Interesse an Mathematik hat, sollte diese Chance unbedingt nutzen, denn ein interessanter Tag war es sicher für alle Teilnehmer.

Marc-Pascal Poggenpohl


21.10. - 25.10.2013 Schüler designen Achterbahn

Eindrucksvolle Ergebnisse bei der Modellierungswoche des Zentrums für Mathematik

Adrenalin und Energie, Spaß und Abwechslung, Emotion und Orientierungsverlust: Eine gute Achterbahn soll Passagiere fesseln. Und sie muss perfekt konstruiert sein. Im Rahmen der mathematischen Modellierungswoche hat eine Handvoll Oberstufenschüler ihr eigenes Modell designt und virtuell glänzend in Szene gesetzt. Eine mitreißende Tour durch spannende Erlebniswelten.

Inszeniert wurde die Veranstaltung vom Zentrum für Mathematik (ZFM), das sich an Schülerinnen und Schüler wendet, die sich gerne außerhalb des regulären Unterrichts mit Mathematik beschäftigen möchten. In Kooperation mit namhaften Partnern aus Wirtschaft, Hochschule und Schule erreicht das ZFM jährlich über 7000 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zum Abitur.

Die Mathe-Cracks, darunter Till Saenger und Christian Schuster, beide aus dem LK Q3 unserer Schule, kamen aus 35 Schulen und hatten sich beim vom ZFM organisierten Tag der Mathematik im März qualifiziert. In den Räumlichkeiten der Reinhardswaldschule fanden die Schüler optimale Bedingungen zum gruppendynamischen Knobeln und Diskutieren.

Die SuS beschäftigten sich  u.a. mit den physikalischen Voraussetzungen, den Beschleunigungskräften und statischen Grundlagen bei der Konstruktion von Achterbahnen oder simulierten beispielsweise auf der Basis einer maßgeschneiderten Software eine dreidimensionale Kamerafahrt auf der selbst entworfenen Bahn. Die Modellierungswoche wurde als attraktive Erweiterung des Unterrichts bewertet:

"Wir wollen den Schülern zeigen, dass Mathematik Spaß macht", so Projektleiter Prof. Dr. Martin Kiehl (TU Darmstadt), der die betont plastischen Problemstellungen seit vielen Jahren für das ZFM konzipiert. Im Mittelpunkt steht immer die Anwendung möglichst vieler mathematischer Teilgebiete wie Statik und Geometrie, Differenzialrechnung und Diskrete Optimierung. Neben viel Lob wurden die Schülerinnen und Schüler auch mit Urkunden belohnt.